“Sinnvoll genießen” – die nächste Projekt-Phase hat begonnen

Nun sind die Tage im schönen Rogner Bad Blumau wie im Fluge an uns vorbei gegangen. Wir sind zwar noch etwas geschafft von den vielen Eindrücken – aber glücklich, dass alles so toll geklappt hat. Wir möchten uns herzlich bei allen Teilnehmenden für die wunderbare Zeit bedanken!

Ab jetzt wird von den “sinnvollen Genießern” auf Herz und Nieren getestet, bewertet und reflektiert. Wie alltagstauglich ist die hessnatur-Bekleidung? Wie kommt das Unternehmenskonzept der konsequent natürlichen Mode bei Familie, Freunden und Bekannten an? Wie schmecken die Testprodukte von SONNENTOR und Zotter? was machen eure Vorbereitungen der “Sinnvoll genießen”-Partys? Und welche Dialoge ergeben sich bei den Erzählungen vom Aufenthalt im Rogner Bad Blumau?

Bitte schickt uns eure Kommentare, Verbesserungsvorschläge, Bilder und gern auch eure Videos – wir sind gespannt auf euer ehrliches und konstruktives Feedback zu hessnatur, SONNENTOR, Zotter Schokoladen und Rogner Bad Blumau und auf den weiteren Austausch mit euch.

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18 Antworten auf “Sinnvoll genießen” – die nächste Projekt-Phase hat begonnen

  1. Konstantin sagt:

    Dem umfangreichen Lob über das Rogner Bad Blumau und den vielen Mitarbeitern, die zwar nie aufdringlich aber dennoch immer da sind, möchte ich mich ausdrücklich anschließen. Die folgenden Punkte dienen also mehr dazu, das hohe Qualitätsniveau weiter zu verbessern.

    ZIMMER:
    *) Leselampen (an der Wand montiert) bitte näher beim Bett, damit man auf der anderen Bettseite ohne Blendung schlafen kann.
    *) die Nachtkästchen (weißes Laminat) passen optisch nicht. Vorschlag: Vollholzmöbel
    *) schön wäre es, wenn auch in den Zimmern die hervorragende und beliebte Lotion “Einschmierer” angeboten würde. Vielleicht lässt sich diese für Hotelgäste in einer kleinen (umweltfreundlichen!) Verpackung portionieren.
    *) der Duschkopf trägt zwar den Namen “eco” – lässt aber kaum Wasser durch und lässt sich auch nicht verstellen. Dadurch braucht man (neben deutlich mehr Zeit) auch vermutlich mehr Wasser. Ich empfand diese “Tropfchendusche” eher nervig und habe überwiegend diie Duschen im Themenbereich benutzt. Zudem war die eingestellte Temperatur nicht konstant und wechselte dauernd zwischen heiß und kalt (ist vielleicht zimmerspezifisch; Zi.-Nr: 1502 – in anderen Zimmern ist das nicht so)
    *) Die Heizkörper haben kein Thermostatventil. Auch wenn Energie vielleicht im Überfluss zur Verfügung steht, wäre das vielleicht eine gute Investition.

    THERME:
    *) Im Kleinkinderbereich würde ich mir mehr Kuschelliege-Matratzen wünschen (dzt. 4-5 Stück). Dieser Bereich sollte überdies Familien mit Babys bzw. Kleinkindern vorbehalten sein, worauf man mit einer Info-Tafel hinweisen könnte. Eine bauliche Abtrennung gibt es bereits.
    *) Die Spiegel in der Garderobe (bei den Föns) sollten auch für Menschen mit einer Körpergröße von über 180 cm gebaut sein.

    SAUNA:
    *) die ca. 30–40 Wand-Kleiderhaken im Gangbereich zur Außensauna dürften der Revisionswoche zum Opfer gefallen sein. Für ausreichenden Ersatz wurde bisher jedoch noch nicht gesorgt. Bitte ändern!

    VULKANIA-Außenbecken:
    *) durch frühere Besuche weiß ich, dass im Vulkania-Außenbecken ein Algenmittel eingesetzt wird. Gibt es dazu eine Alternative? (z.B. Meersalz). Muss das Algenmittel unbedingt sein, oder könnte man jeweils eines der beiden Becken der Algenbildung überlassen? Bei der Infotafel steht 100% Thermalwasser – das dürfte so eben nicht stimmen. Da das Algenmittel diese natürliche Lebensform abtötet bzw. stark eindämmt lassen sich auch Auswirkungen auf den Menschen vermuten. Damit meine ich nicht, ob es “dermatologisch geprüft” ist, sondern dass dieses “heilige” VULKANIA-Wasser verändert wird (mit “heilig” meine ich Heil bingend).

    Thermenrestaurant “REGENTAG”:
    *) Atmosphäre wirkt kühl und etwas leer und kahl. Lösungsvorschläge: Kerzen am Tisch, ca. 2m hohe Pflanzen im Gang als Sichtschutz (das würde vielleicht einen kleinen Tisch kosten – es sind aber meist genug Plätze vorhanden)

    FÜR ALLE GASTRO- und SPA-BEREICHE MIT KASSA:
    *) Bitte KEINE Thermopapier-Rechnungen! Das deutsche Greenpeace-Magazin hat Thermopapier-Bons testen lassen und ist zu besorgniserregenden Ergebnissen gekommen: In nahezu ALLEN Bons sind die Giftstoffe BPA oder BPS enthalten und werden bei Hautkontakt direkt aufgenommen. Bei (Klein-)Kindern können so durch Hautkontakt bereits kritische Mengen aufgenommen werden.
    Thermopapier gehört übrigens NICHT ins Altpapier, da BPA und BPS auch schon in Recyclingpapier nachgewiesen wurde!
    Mehr Infos dazu unter:  http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=6509

    Freue mich auf Feedback bzw. Kommmentare.

    • Susanne sagt:

      Kann diesen Ausführungen nur zustimmen!

      Besonders möchte ich das Thermopapier hervorheben! Es wird so oft bei Kassen verwendet und viele denken sich, es sei normales Papier, womit es zum Altpapier kommt.

      Thermopapiere und auch Durchschreibepapiere sind speziell ausgerüstet uns stören den Recyclingprozess enorm.

      Bei etwas gutem Willen gibt es gute Alternativen!

  2. Mariella sagt:

    Ich finde mich gerade in der echten Welt zurecht. Die drei Tage waren eine Vorstellung davon wie es im Himmel sein könnte, wenn man dort arbeiten müsste. Ich finde es sehr spannend, dass genau diese vier Unternehmen sich auf so ein Projekt eingelassen haben, dass in den USA mittlerweile zum Guten Ton gehört und die Gesprächskultur bereichert, aber in Österreich ziemliches Neuland ist. Dafür mal Hut ab!

    Was ich persönlich sehr wichtig fand ist, dass keiner der Kooperationspartner das Gefühl hatte uns extra umgarnen zu müssen, damit unsere Berichte später positiv ausfallen. Hier wissen alle was sie machen, wie sie es machen und wofür sie stehen. Klare Aussagen! Gefällt mir.

     

    • Ronni Mühleder sagt:

      Liebe Mariella, da kann ich dir nur zustimmen. Ich hatte auch nie das Gefühl, dass jemand “aufgesetzt” freundlich ist. Man spürt einfach, dass diese Leute ihren Job gerne machen. Das wirkt sich auch auf die Qualität der Produkte aus. Ich bin immer noch ganz hin und weg und muss jetzt versuchen, unsere Geschenke vor der Familie in Sicherheit zu bringen …

  3. Johanna Gruber sagt:

    Sonnenscheinfotos anschaun wenns draussen nass und kalt und unfreundlich ist…

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  4. Susanne sagt:

    Die nächste Projektphase:

    Gestern hatte ich die erste Party – es war eine Schokoparty mit 3 Männern und 4 Frauen. Also eine kleine, feine Runde, die sich über die Schoko-Lade mit Begeisterung stürzte. Gerade die Frauen sind für solche “Sinnvoll-genießen”-Aktionen zu begeistern. Mit der Verkostung habe ich Euch weitere Interessentinnen für den nächsten Produkttesterdurchgang eingeworben ;-)
    Für die Verkostung wurden die meisten Schokos der Schoko-Lade verwendet plus eine gefüllte extra gekaufte.
    Nicht verwendet wurden die beiden Trinkschokoladen (wie soll ich 2 mikrige Trinkschokos an 7 Personen verkosten? Das ginge nur mit Strohhalmen – und seien wir ehrlich: das wirkt sehr knausrig!), die helle Nougattafel (weil keiner der Anwesenden diesen Nougat mag) und die Kuvertüre.

    Über die Schokoladen kamen viele Rückmeldungen.
    Hauszwetschke: zu wenig Zwetschke für 60 % Zwetschkenanteil, schmeckt nach Trüffel und nicht nach Zwetschke, Alkoholgehalt ist nicht angegeben, was günstig wäre, wenn man Schoko für Kinder kaufen möchte, oder keinen Alkohol zu sich nehmen darf;
    Labooko Dark Indianer Urschoko 58 %: gut
    Labooko Dark Ecuador 75 %: sehr gut
    Himbeere Marschmellows: 2 Herren meinen nein; 3 Damen meinen “zum Eingraben”, “süchtigmachend”; bei den Damen wurden neue Abnehmer gefunden – WO gibt es die???? (außer im Versand)
    Nougat Exprema: paßt gut zu Traminer, Rosengeschmack, Herrenschokolade
    Süßwein und Glücksschwein: erster Biss war “wie eingetrocknete Schokoschichte”; Grammeln sind im Strudel OK, aber nicht in Schokolade
    Mitzi Blue: super Schokolade

    Fazit: Der Gusto bei Damen und Herren geht durchaus auseinander. Frauen wollen eher fruchtige Schokoladen, Herren herbe; obwohl das nicht mit dem Kakaoanteil zusammenhängen muß!

    Grundsätzlich paßt Zotter-Schokolade sehr gut zu gutem (Rot-)Wein, wie wir es an diesem Abend praktiziert haben.
    http://www.facebook.com/profile.php?id=1675373404

  5. Susanne sagt:

    Katalog-Testung HessNatur: im Rahmen der ersten Schoko-Party

    Bei der gestrigen 1. Schoko-Party bin ich mit dem herrlichen Alpaka-Poncho aus Peru gewesen. Für alle war das Material und das Muster einmalig.

    Der Katalog von HessNatur jedoch rief widersprüchliche Gefühle hervor, denen ich mich selbst auch anschließen muß. Folgende Punkte wurden diskuttiert:

    • die Farben sind aus dem Katalog verschwunden
    • die vielen Braun- und Grau-Töne bei den Kleidungsstücken sind zu eintönig
    • durch die Farbwahl (braun, grau, gedämpfte Farben) wird ein “Öko-Feeling” vermittelt
    • WO sind die altbewährten Profi-Models? Bis zum Sommer wurden die Kleidungsstücke durch Models präsentiert, die sich sichtlich wohl fühlten in den Stücken. Es waren “Models aus dem Leben gegriffen”, teilweise auch aus jener Altersgruppe, die diese Kleidung auch kaufen möchte.
    • Jetzt zeigen andere, jüngere Models die Stücke. Sie haben die Kleidung an, aber sie präsentieren sie nicht. Sie stehen vermeintlich “locker” da, fühlen sich aber nicht wohl darin.
    • Neue Models wissen nicht, was sie tun sollen, stecken in der Kleidung drinnen, sind unerfahren
    • Neue Models vermitteln gerade auf Website ein Gefühl der Ratlosigkeit
    • Website ist zwar gut, aber die Kleidungsstücke werden oft nur rel. formlos abfotografiert gezeigt.
    • Bilder auf Website sind nicht ansprechend
    • Infoseiten auf Website und Katalog sind sehr gut.
    • Kinderseiten sind Lichtblicke: Kinder verstellen sich nicht, sie leben und tollen in der farbenfrohen Kleidung

    Meinung der Party-Tester:

    • “Das kauf ich sicher nicht”
    • nicht ansprechend
    • farblose Ökokleidung
    • Tolle Fasern
    • alles sieht gleich aus
    • Website ist zwar gut, aber durch den Katalog würde niemand auf die Website gehen
    • Ronni Mühleder sagt:

      Meine ersten Erfahrungen als Botschafter von hessnatur decken sich im Großen und Ganzen mit den Aussagen von Susanne. Außerdem ist oftmals der Preis vermeintlich ein Argument, das sich jedoch sehr leicht widerlegen lässt.
      Überraschenderweise kennen sehr viele Leute hessnatur und haben auch den Katalog schon mal zuhause gehabt, wenngleich noch nicht so oft bestellt. Daran gilt es noch zu arbeiten, sowie natürlich am Sortiment für die Männer :-)

  6. Petra S sagt:

    Eine Woche ist nun schon seit den Testertagen vergangen. Ich bin noch immer dabei, meine Eindrücke zu sammeln. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei allen für das intensive, spannende und informative Event bedanken. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist, mit welcher Konsequenz die vermeintlichen “Spinner” ihre Visionen in die Realität umgesetzt haben. Und zwar weitestgehend kompromisslos. Allen voran Heinz Hess, der zu einer Zeit, als Bio noch kaum bekannt war auf Biomode gesetzt hat. Leider ist er bereits verstorben – es wäre sicherlich spannend gewesen, seine Geschichte aus erster Hand zu erfahren. Wie wir das von Hannes Gutmann und Josef Zotter konnten.

    Ich habe die Erfahrungen und Geschichten schon an eine Reihe von Freunden, Kollegen und Bekannten weitererzählt. Alle waren durchwegs interessiert und neugierig. Kritik – oder besser Unverständnis – kam vor allem in Zusammenhang mit der Öffentlichkeitsarbeit von Hess Natur. Und zwar in Richtung: Warum ist das Unternehmen nicht stärker aktiv, um seine Botschaft und Produkte bekannt zu machen? Da gibt es ein Unternehmen, das genau so produziert wie wir uns das wünschen – und (fast) niemand weiß davon. Also: bitte nicht nur auf uns BotschafterInnen verlassen, sondern aktiver werden. Super wäre ein eigenes Geschäft in Wien. Viele wünschen sich, die Stücke doch zuerst einmal anzufassen und zu probieren, bevor sie sie kaufen.

    Zum Katalog noch ein paar Anmerkungen: Mich spricht der aktuelle Katalog mehr an als die früheren, der mir noch zu sehr den “Ökolook” repräsentiert hat . Wie schon vor Ort angesprochen: Bitte überprüft die Größentabellen und adaptiert sie. Ich hätte Größe 40 laut Tabelle – tatsächlich passt mir aber 34! So manche Retourware ließe sich da wahrscheinlich vermeiden.

    Zur Organisation der nächsten Sinnvoll genießen Tage habe ich ein paar Verbesserungsvorschläge:

    1) Unbedingt besseren Internetempfang – großteils war es schwierig bis unmöglich Blogeinträge zu machen, weil das Internet zu langsam war oder gar kein Empfang bestanden hat. Die Lobby war keine wirkliche Option – angesichts des dichten Programms waren die Zeitfenster für Ausflüge dorthin einfach zu kurz.

    2) Für die Treatments besser vorab eine Onlinebefragung durchführen, welche der zur Wahl stehenden Treatments von Interesse sind – und dann per Zufallsauswahl verlosen. Ich hatte das Glück mich für eine Individualmassage anmelden zu können. Aber nur deshalb, weil sich jemand aus der Liste gestrichen hat. Ich glaube, da waren einige enttäuscht, als sie später zum Mittagessen gekommen sind und keine interessanten Treatments mehr übrig waren. Bei manchen waren dann noch Plätze frei, weil diese übersehen worden waren – wie in der Sauna oder in der Salzgrotte. Da kann man sicherlich in der Kommunikation noch etwas verbessern. :-)

    3) Ev. am Sonntag schon etwas früher starten – damit das Programm nicht gar so gedrängt ist. OK das ist ev. für die von fern anreisenden Teilnehmer problematisch …

    • Beate sagt:

      Bin der gleichen Meinung bzgl. Organisation (siehe Punkt 1. bis 3.)

      Katalog und Sortiment von hessnatur finde ich jetzt speziell beim Herbst/Winter Katalog nicht so ansprechend. habe da im Frühling/Sommer mehr gefunden, was mir gefällt.

      ja, das mit den Größen ist so eine Sache. ich hab da auch lange ausprobiert, welche Größe mir am besten passt und manche Schnitte passen einfach trotzdem nicht. das liegt aber auch, glaub ich daran, dass die/der eine es lieber knalleng hat und die/der andere lieber bequem.

      das mit dem bloggen, find ich überigens supermühsam. In Blumau war die Internetverindung am Zimmer 1204 (und auch in der Lobby) so schlecht, dass es mir kaum möglich war. und jetzt im Alltag finde ich nicht soviel Zeit dafür. Vieles fände ich auch einfacher im Gespräch zu erklären. aber ich habe werde mal weiter Testurteile sammeln und dann wieder mal schreiben.

      • Johanna Gruber sagt:

        Es stimmt, dass das Programm sehr komprimiert war. Darunter hat der “Genussfaktor” meiner Meinung nach etwas gelitten. Auch konnte man das Wellnessangebot von der Therme Blumau nicht wirklich gut nutzen, was ich sehr schade finde, denn es ist wirklich erstklassig!

        Beim Vortrag der Firma Hessnatur hätte ich mir zusätzlich ein Video vorgestellt, das zeigt wie konventionell hergestellte Rohstoffe produziert werden und wie viel Arbeit es ist biologische Rohstoffe zu gewinnen. Ausreichend Zeit für Diskussionen nach den Vorträgen würde ich auch für sinnvoll halten. Man muss die ganzen Eindrücke ja auch irgendwie verarbeiten.

        Mir ist bewusst dass es schwierig ist 4 Firmen in 2 Tagen vorzustellen und vielleicht wäre es besser wenn man vielleicht in dieser Zeit nur 3 Firmen präsentieren würde.

        Eine Anregung meinerseits wäre auch, dass man auch mal eine Kosmetikfirma mit in dieses Angebot nehmen könnte. Viele Menschen haben ja keine Ahnung was sie sich da alles ins Gesicht schmieren und auch da wäre Aufklärung von Nöten.

        Zum Küchenchef: Ich finde es schade wenn er sagt dass er kaum mehr Gewürze verwendet, um den Eigengeschmack der Gerichte zu belassen. Gewürze sind eine Bereicherung der Küche, machen die Nahrung vielfältig und auch bekömmlicher. Wenn er sagt dass er nun auch die Gäste soweit hat, gebe ich ihm nicht unbedingt recht. In meinem Bekanntenkreis gibt es viele Leute die festgestellt haben, dass die Küche beim Rogner schon besser war. Und es sagen alle, dass ihnen Gewürze und Kräuter fehlen. Manche fahren deshalb auch woanders hin. (Das Frühstücksbuffet wird von allen gelobt und da gibt es meiner Meinung auch nichts zu kritisieren) Aber gerade in dieser Preiskategorie reagieren viele Gäste etwas empfindlich auf solche Veränderungen. 

         

  7. Susanne Gruber sagt:

    Auszeichnung “Nachhaltige Gestalterinnen 2011″
    LEBENSART – Das Magazin für nachhaltige Lebenskultur, November 2011 hat alle unseren österreichischen Genießerfirmen-Chefs ausgezeichnet: Hannes Gutmann – Josef Zotter – Robert Rogner!
    Zum 3. Mal wurden 500 Unternehmer zu Ihrer Sicht nach nachhaltigen Gestaltern befragt. 100 Personen wurden nominiert.
    http://www.lebensart.at/nachhaltige-gestalterinnen-2011
    Das zeigt uns auch, welch hochkarätige Produkte wir testen durften und dürfen.

  8. Johanna Gruber sagt:

    Hab jetzt endlich Zeit für meinen ersten Testbericht.

    Rogner Blumau

    Auch ich muss alle Mitarbeiter wegen ihrer Freundlichkeit loben. Ich bin seit Jahren Gast dort und freue mich immer wenn ich manche wiedersehe. Besonders Frau Palko, vom Frühstücksteam. Ein echter Sonnenschein!

    Verbessern könnte man folgendes:

     Im Stammhaus sind die Türen sehr laut. Schalldämmende Türdichtungen wären da sehr hilfreich damit man nicht aufgeweckt wird.

    Diese Plastiksessel im Zimmer passen meiner Meinung nach überhaupt nicht hin und sind auch sehr unbequem. Da wären gemütliche Holzsessel mit waschbaren Bezügen ums vielfache besser. Auch könnte man die Böden einmal abschleifen, schauen stellenweise schon etwas mitgenommen aus (ist mir im Sommer auch schon im Kunsthaus aufgefallen)

    In der Therme sollten die Handtuchtrockner wo man die Badeanzüge aufhängt etwas wärmer eingestellt sein. Nach 2 Stunden war der Badeanzug immer noch klamm. Weiters sollte kontrolliert werden dass die “Matratzen” am Boden nicht von Leuten reserviert und dann nicht benutzt werden. Da liegen schon ganz früh am Morgen Handtücher drauf und werden dann den ganzen Vormittag lang nicht belegt.

    Schade finde ich auch dass es den alten Kiosk nicht mehr gibt.

     

    Hessnatur

    Die Pyjamahose ist sehr bequem und auch nach dem Waschgang in der Form, in der sie ursprünglich war.

    Für die Schuhe (Grasshoppers) würde ich allerdings nicht 200€ bezahlen. Das Leder ist zwar sehr weich und sie sind auch gut gearbeitet aber sie sind nicht wasserfest und die Sohle ist am Fußballen so dünn, dass man jeden kleinen Stein durchspürt. In diese Preisklasse hätte ich mit da mehr erwartet.

    Eine weitere Anregung wäre einige Artikel in der Bekleidungskollektion auch in größeren Konfektionsgrößen (52/54) anzubieten. Gerade in diesen Größen ist es schwer naturbelassene Kleidung zu bekommen.

     

    Zotter

    Gestern Abend fand der “Schokoladetestnachmittag” statt.

    Aus der Kuvertüre wurde ein Schokofondue und das hat mal allen geschmeckt.

    Iniaer Urschoko ist auch bei allen gut angekommen ebenso die Ecuador Schokolade.

    Die Himbeer-Marshmellows sind eher bei uns Frauen angekommen, da stehen die 2 Männer nicht so drauf. Die haben die Bitter classic Mousse weggegessen.

     Habe zusätzlich noch Himbeer-Labooko und Johannisbeer in and out gekauft. Das haben wir eigentlich alle total gern verkostet.

    Bei der Nougat Espumo hat mir was knackiges gefehlt, bin mit dieser Meinung allerdings alleine gewesen.

    Die Süßwein und Glücksschwein hat leider niemandem geschmeckt. Irgendwie werden die “Bröckerln” im Mund immer mehr. Grammelnussen (auch privat gekauft) sind allerdings ein Hit!

    Mitzi blue Liebeshimmel hat uns Frauen besser geschmeckt als den Männern. (die haben ja sowas von keine Ahnung, gg)

    Himbeer choco shot is suuuuper. Mandel auch recht nett.

    Was mir persönlich im Sortiment fehlt sind die Moosbeere-Thymian und die Mitzi Blue Fruchtjoghurt. Da is der Vorrat jetzt leider weg. Und ich habe im Sortiment auf der Homepage nix mehr gefunden :(

     

    Warte schon sehnlichst auf das Sonnentorpackerl, da gibt viiiele Testwillige!

    GLG Johanna

     

     

     

    • Ronni Mühleder sagt:

      Also zu den Zotter-Anregungen darf ich als “Mann” ergänzen, dass die Mitzi-blue der absolute Favorit bei uns (= meine Freundin und ich) ist. Auch die Himbeer-Marshmellows schmecken fantastisch, obwohl ich eigentlich Himbeeren nicht ausstehen kann.
      Ansonsten bietet die Schoko-Lade für jeden Geschmack etwas und es ist noch kein Gast wieder heimgegangen, ohne dass er sein persönliches Lieblingsstück gefunden hat. Wobei auffällig ist, dass sehr viele lieber die Schokolade pur in Form der Labookos lieben …
      Als besonderer Gag bringt der CHOCOshot alle zum Schmunzeln! Das ist immer wieder lustig anzusehen.

      Leider lassen sich die einzelnen Produkte (mit Verlinkungen auf die zotter-Webseite) im Facebook nicht ordentlich posten, da keine Fotos mit angezeigt werden. Schade … aber wer einmal probiert hat, bleibt sowieso dabei!

  9. Petra Palli sagt:
    melde mich heute per mail bei euch (da in keinen Blog passend).
    Nach langem Überlegen habe ich mich dazu entschlossen, keine "Party
    danach" zu machen. Ich möchte meinen Freunden keine sogenannte
    "Tupperware" Verkaufsparty zumuten, viel mehr sehe ich mich ständig als
    Botschafternin nachhaltiger Produkte. Die Fotos anbei sind bei einer
    letzten Freundeseinladung entstanden. Ich trug meinen Tweed-Rock sowie
    meine Schuhe von hessnatur und habe Sonnentor-Tee verschenkt. (Die
    Zotter Schokolade war schon aus)
    Nun mein feedback an euch: Die Qualität von hessnatur hat beim
    "Angreifen" jeden in der Runde überzeugt. Einstimmige Meinung: Nun werde
    man hier online etwas bestellen. Um die Marke aber in Österreich
    bekannter zu machen, bedarf es sicher einen Shop (Wien?) Keiner in
    meiner Runde kannte hessnatur bis dato.
    
    Ich werde den Blog (habe ich auch meinen Freunden mitgeteilt) weiter
    verfolgen und hoffe auf einen Shop von hessnatur in Österreich!
    sinnvoll_genieen.jpg
    • Richard sagt:

      Der erste Tag von Sinnvoll-Geniessen neigt sich dem Ende zu und ich habe viele neue Erfahrungen und Eindrfccke gesammelt. Das Team von HESS-Natur, Rogner Bad Blumau, Zotter Schokoladen und Sonnentor hat uns begrfcdft und wmmikollen geheidfen. Einige Vorstellungsrunden und schon hatte ich das Geffchl, einige der Ge4ste schon lange zu kennen. Wahrscheinlich weil die Interessen doch sehr e4hnlich sind. Das Abendessen war vorzfcglich. Was gibt es Schf6neres als sich an einen schf6n gedeckten Tisch zu setzen und aus einer Vielfalt von kf6stlichen Speisen vom Buffet zu we4hlen. Und dann das leckere Essen bei einem interessanten Gespre4ch mit Gleichgesinnten zu geniedfen. Ich war schon einige Male im Rogner Bad Blumau und es war jedes Mal eine wunderschf6ne Zeit ffcr mich. Ich habe aber noch nie nach dem Abendessen den Thermenbereich aufgesucht. Das war heute mein Debut. Und ich werde es wieder tun. Es war ein vf6llig neues Erlebnis die Therme nach zwanzig Uhr zu erleben! Nur noch wenige Ge4ste, alles besonders ruhig, das heidfe Wasser dampft, ich hatte das Geffchl ich bin in Island. Genudf pur! Und danach in die Sauna mit einem Honigaufguss. Das kann man nicht erkle4ren, das muss man erleben und spfcren! 2 Mal Aufguss, dann die Haut mit Honig eincremen natfcrlich auch etwas davon naschen dann noch Mal 3 Aufgfcsse und ab ins Freie. Die Haut ffchlt sich total samtig weich an! Himmlisch. Dann noch eine Tasse Tee und jetzt werde ich das Zimmer testen. Gute Nacht!

  10. Petra Palli sagt:

    noch ein Foto von mir.

    sinnvoll_genieen_21.jpg

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